Mini … oder: wichtigere Dinge als Fußball

Wir erinnern uns. Am ersten Spieltag der aktuellen Saison gastierte der FC St.Pauli am Aachener Tivoli. Als ob das Ergebnis nicht schon schlimm genug gewesen wäre (Alesia? Ich kenne kein Alesia! Ich weiß nicht, wo Alesia liegt! Niemand weiß, wo Alesia liegt), ereignete sich im Anschluß ein schlimmer Unfall, der das Ergebnis komplett in den Schatten stellte.

Der Hamburger Fan Sven Meyer (aka Mini) stürzte beim ersten Spiel im neuen Stadion sieben Meter tief auf harten Beton.  Künstliches Koma, Bangen und Hoffen. Doch alles scheint sich zum Guten zu wenden.

Beim Lesen des Artikels am Montag morgen in meiner Tageszeitung (Holzausgabe, Online zu lesen hier), hatte ich eine Gänsehaut. Er hat wirklich unheimliches Glück gehabt.

Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür, wie Fans und Vereine – trotz aller Rivalität auf dem Platz – zusammenarbeiten sollten. Ich denke an die unbürokratische Hilfe meines Vereins gegenüber Freunden und Verwandten aber auch an Bekundungen der Unterstützung der Fans durch diverse Choreos.

So … und nicht anders sollte es sein. Wichtig ist zwar “auf dem Platz”, aber mindestens genauso wichtig ist daneben!

(auch bei Curi0us, der meiner Idee eines Blogeintrages hierzu ein wenig zuvorgekommen ist :-) )


Sportics.net – Neues von der Sportplattform

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Vor einigen Wochen habe ich ja schon einmal von der Sportplattform sportics.net berichtet, einer Plattform für Sport, Fitness und Freizeitsport, die den Communitygedanken und das eigene Sportmanagement hervorragend online miteinander verknüpft.

Es hat sich aktuell wieder etwas getan bei sportics. Der 25. Oktober war der Startpunkt für einige neue Plattformdienste, die für die sportlichen Nutzer gelaunched wurden. So ist die Sportics Software nun neben der App auf dem iPhone auch für Geräte unter den beiden anderen mobilen Betriebssystemen Windows Mobile und Android verfügbar. Die Nutzerbasis steht also weiterhin auf Wachstum.

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Wer in den letzten Tagen auf der Plattform war, konnte ein weiteres einzigartiges Feature dieser Plattform bewundern: Das Live-Event-Tracking.   Auf einer einzigen Karte konnten die Zuschauer die Strecke des Frankfurt Marathons und die Läufer und Läuferinnen, die mit Sportics RT-fähigen Geräten laufen live begleiten. Sie sehen ständig die aktuelle Position der Läufer – auch gegenüber den anderen Läufern – und haben alle wichtigen Leistungsdaten auf einen Blick. Die Sportler laufen mit unterschiedlichen Geräten. Aber auch zum eigenen Einsatz bei einsamen Trainings- und Wettkämpfen ist dieses Feature ein cooles Gadget. Endlich ist das heisse Wasser in der Badewanne schon eingelassen, wenn man vom kalten Winterlauf daheim angekommen ist ;-)

Wie man erkennt wird Innovation großgeschrieben bei sportics.net. Für das Web2.0 gibt es jetzt für die Blogger BlogMyLog. Dies ist ein Feature, dass es erlaubt, Einträge zu Sportevents auf verschiedenen Blogs gleichzeitig zu posten. Man kann also den eigenen Freunden in der Sportcommunity von sportics von der Erfahrungen beim Training oder Wettkampf berichten und gleichzeitig automatisch einen Crosspost in das eigene Weblog erstellen. Einfacher geht es nicht mehr.

Weiterhin wird natürlich an den bestehenden Funktionen wie Sportmonitor etc. geschraubt und gebastelt. Hierzu findet man im eigenen Blog der Plattform immer die neuesten Informationen. Es macht also durchaus Sinn sich dort regelmäßig zu informieren.


Aus welchem Grund …

… iPhone-Nutzer so überzeugt von ihrem Gerät sind, erschliesst sich Aussenstehenden nur selten. Ich sage immer, ich mache damit alles was ich online machen muß und möchte – und zwar fast immer und überall.

Häufig ernte ich damit nur Kopfschütteln, aber das nehme ich dann so hin, bin ja schliesslich kein Missionar um jeden Preis. Jeder sollte immer noch nach seiner Art glücklich werden dürfen.

Nun fand ich aber gestern eine sehr treffende und einleuchtende Erklärung für den Erfolg und schon fast heiligenhafte Verehrung des iPhones durch seine Jünger Nutzer. Robert Scoble (Web Evangelist) beschreibt dies in seinem Artikel: 85,000 reasons why Apple’s iPhone isn’t going to be disrupted sehr genau.

Jede der bislang fast 100.000 Apps erlauben es dem Benutzer sich sein Handy iPhone so zu konfigurieren, wie er es persönlich braucht und gerne einsetzen möchte. Die zigtausend Kombinationsmöglichkeiten und Optionen die man damit hat, machen jedes einzelne iPhone individuell. Jeder hat genau den Funktionsumfang den er braucht. Man probiert etwas neues aus, findet es gut oder verwirft es. Übrig bleibt ein Kondensat von 50-100 Progammen, die genau das abbilden, was man haben möchte.

Das hat vorher noch kein weiterer Handy-, Handheld-, Smartphone- oder Netbookhersteller geschafft.

Und jetzt seid ihr dran. ;-)


In eigener Sache – Werbung

Ihr habt es sicher schon gemerkt: In letzter Zeit kommen hier doch weniger normale Beiträge und es tritt vermehrt Werbung in Form von Rezensionen und Advertorials auf.

Ersteres versuche ich bald wieder abzustellen und hoffe, ich komme mal öfter wieder zum schreiben normaler Inhalte. Das mit der vielen Werbung liegt daran, dass derzeit die Angebote von trigami und hallimash in schneller Taktung hereinkommen.

Bitte seht darüber hinweg und beachtet auch diese Angebote ein wenig. Ich schreibe nicht über Dinge, die ich für Quatsch oder überflüssig halte. Glaubt mir, ich lehne einiges an Angeboten ab, weil es hier absolut nicht rein passt – mal ab von diversen Esoterikkrams, den ich auch schon vorgelegt bekam.

Trotzdem versuche ich eine gesunde Vorauswahl zu treffen und auch die Balance wieder zu echten Bloginhalten hin zu verschieben. Danke für Eure Geduld und Euer Verständnis :-)


Easysport – Sportbuchungsportal

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Auf der Suche nach einem Sportangebot in der Nähe und keine Ahnung wohin ihr gehen sollt? Zu faul, um die (teilweise recht sparsame) Homepage der nächsten Soccerhalle herauszusuchen und euch durch die Reservierungsoptionen zu hangeln?

Wenn Ihr in der Region Köln (bald auch bundesweit) beheimatet seid, kann Euch jetzt geholfen werden.

Das Sportbuchungsportal EASYSPORT tritt an, um genau dies zu beheben.  Hier können Sportinteressierte aller Altersklassen Sportplätze, Kurse und Trainer 24Std am Tag, an 7 Tagen die Woche zu stundenaktuellen Preisen online buchen. EASYSPORT bietet dabei einen transparenten Überblick über aktuelle Sportangebote in der gewünschten Region des Users und offeriert Sportinteressierten die gesamte Produktvielfalt der Sportwelt. Ob Plätze, Kurse oder Trainer, für Fussball, Tennis, Yoga oder Fitness, EASYSPORT bietet für jedes Sportinteresse das passende Angebot.

Beispielhaft hier eine Suche nach einer Soccerhalle in Köln noch heute vormittag. An der Ergebnisliste sieht man, welche Vorteile das Portal noch bietet: Entfernung, Nutzerbewertung und Preisinformationen. Direkter Buchungslink und Ausstattung der Halle.

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Wie ich finde, ein interessanter Ansatz für Sportbegeisterte in der Region Köln/Düsseldorf und hoffentlich auch bald deutschlandweit.


BRAVO Cover

Dieser Link geisterte in den letzten Tagen schon vermehrt durchs Netz. Er ist aber einfach zu gut, um ihn euch vorzuenthalten. Der Coverbrowser hat alle BRAVO-Cover der letzten 50+ Jahre ins Netz gestellt. Spannend nachzuschauen, wann man selber so ins BRAVO-Alter kam und noch einmal durchzublättern, welche Musik und vor allem welche modische Verwerfung :-) es damals gab.

Mein erstes Cover habe ich nicht genau identifizieren können, muss so um Ausgabe 4/1977 gewesen sein. Damals waren die BCR (Bay City Rollers) gerade ganz angesagt.

Na, was ist euer erstes BRAVO-Cover?


Winterzeit – Heizungszeit

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Spätestens in diesen Tagen, wenn die Außentemperaturen sich der Frostgrenze annähern, hat jeder seine Heizung wieder angefahren und freut sich über eine kuschelige und gemütlich geheizte Wohnung.

Der “Normalfall” einer Heizung ist ja mittlerweile die Gaszentral- oder Ölheizung. Viele nutzen auch schon die Energie der Sonne und heizen die eigenen 4 Wände damit. Infrarotwärme kennt man bisher eigentlich nur aus dem therapeutischen Bereich. Nun ist diese Art der Wärme auch für das eigene Heim nutzbar.

Die Firma Thermored aus der Schweiz bietet hier neuartige Lösungen für den Endkunden an.

Zum Hintergrund:

Infrarotstrahlen sind elektromagnetische Wellen im Spektralbereich. Infrarot ist bisher bekannt in niedriger Frequenz und der natürlich der sichtbaren Farbe Rot, so wie zum Beispiel bei Aussenheizlampen in der Gastronomie. Die Wärmeübertragung durch Infrarot unterscheidet sich deutlich von den bisher bekannten Heizungssystemen, der sogenannten Konvektion = Übertragung der Wärme durch die Luft. Heizungen von thermored™ verwenden langwellige Infrarotstrahlen, welche nur die Körper und Teile erwärmen, auf die sie treffen.

Hierdurch kommt die Wärme dem natürlichen Heizprinzip der Sonne am nächsten, das von Menschen als die angenehmste Wärme empfunden wird. Langwellige Infrarotstrahlen werden von jeder thermischen Quelle ausgesendet, u.a. auch vom guten alten Kachelofen.

Der Unterschied wird in folgenden Bildern deutlich:

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Hier wird Konvektionswärme dargestellt, wie sie von herkömmlichen Heizkörpern erzeugt wird. Wärme wird durch die Luft übertragen und zirkuliert (warme Luft steigt nach oben, kühlt sich ab und fällt wieder herab). Effekt: Kalte Füsse, heißer Kopf ;-). Durch Konvektion wird Staub aufgewirbelt und zirkuliert. Kondensation und Schimmelbildung bei unzureichendem Lüften sind die größte Gefahr.

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Anders bei der Heizung durch Infrarot. Erwärmung findet durch die Strahlen beim Auftreffen auf die Haut statt. Staub- und zugfreie Beheizung und vor allem ein angenehmes Wärmegefühl sind die Folge.

Die Heizkörper von thermored™ sind flexibel anzubringen und eignen sich somit auch hervorragend zur Nachrüstung in Altbauten oder Räumen, die bisher keine Heizkörper haben. Einfach ans Stromnetz installieren und schon ist Heizbetrieb möglich.

Was gibt es zur Energieeffizienz von Infrarotheizungen anzumerken?

Die kurze Aufheizphase der Infrarotheizung ermöglicht es, den Raum nur zu beheizen, wenn man sich in diesem Raum aufhält. Wärme wird dort erzeugt, wo man sie benötigt, also im Raum direkt. Ein energieraubender Transport durch ein Rohrsystem wird vermieden. Durch Einsatz moderner Technologien werden Wärmeverluste beim Aufheizen vermieden. Die Masse, die beim Erwärmen erhitzt werden muss, ist sehr gering. Dadurch entsteht ein minimaler Energiebedarf.

Energie wird nicht über den schlechten Wärmeträger Luft transportiert, sondern kommt durch die Infrarotstrahlung sofort zum Empfänger.

Ein optischer Aspekt: Die Heizung ist kein störender Gegenstand im Zimmer sondern wird zum dekorativen Gestaltungselement. Man kann den Heizkörper dort platzieren, wo man es möchte. Auf Grund der Produktionstechnik kann man aus einer Vielfalt von Formen, Farben und Oberflächenmaterialien das gewünschte Design auswählen.

Wem diese Art der Heizung zusagt sollte sich einmal auf der Homepage von Thermored umschauen.


Irgendwie ganz komisch

Unter dem Trainer aus Konstanz spielte meine Mannschaft grottig, aber die Ergebnisse waren gerade noch so erträglich. Zumindest zum Ende der letzten Saison. Trotzdem mehrten sich schnell die Stimmen, dass dieser Trainer nicht zur Mannschaft, zum Umfeld, zu meinem Verein Alemannia passt.

Ja, dieser Verein ist etwas ganz besonderes: ein Klömpchensklub (siehe Vereinslied und Fankneipe).

Nun hat die Mannschaft den Trainer unlängst abserviert. Es passte nicht mehr. Richtig und konsequent.

Seitdem haben wir endlich wieder einen Trainer. Michael Krüger ist jemand, der die benötigte Ruhe in das Umfeld bringt. Er ist erstaunlich ruhig und abgeklärt, findet die richtigen Worte. Das wichtigste: Die Mannschaft SPIELT wieder unter dem neuen Trainer. Es macht Spaß, zuzuschauen.

Okay, ein 5:6 im Pokal gegen Frankfurt, bis dato ungeschlagen in der Bundesliga. Achtungserfolg. Dann das Unentschieden in Düsseldorf. Gebongt.

Neulich gegen Cottbus habe ich eines der besten Spiele der letzten Jahre meiner Mannschaft gesehen. 1:1. Man hat den Sack leider nicht zumachen können, trotz Torchancen für mindestens 3 Kantersiege.

Und jetzt in der Stadt, die es eigentlich gar nicht gibt. Gute Leistung gegen den Tabellenführer. 0:1 verloren.

Während andere sich freuen, bei uns kein Erfolg.

Aber ein gutes Gefühl unter Michael Krüger. Doch allein das reicht nicht. Platz 15 nach 9 Spieltagen. Wir sind am Scheideweg. Der Erfolg muss her.

Kommenden Sonntag gegen Union Berlin. Auf geht’s Jungs.


Und übrigens noch was …

Was lese ich da gerade bei René? Es gibt einen sechsten Teil der Increasingly Inaccurate Hitchhiker’s Trilogy? WTF?

Ich weiß gerade nicht, ob ich mir das gönnen antun sollte. Die Wikipedia schreibt:

The book, written by Eoin Colfer, author of the Artemis Fowl series, was published on the thirtieth anniversary of the first book, 12 October 2009, in hardback.

(…)

The announcement of And Another Thing… was made on 16 September 2008. Although Colfer spoke of "semi-outrage" at the initial idea of another author contributing to the series, he came to regard the book as "a wonderful opportunity to work with characters I have loved since childhood and give them something of my own voice while holding on to the spirit of Douglas Adams". Adams’ widow, Jane Belson, said that she "could not think of a better person to transport Arthur, Zaphod and Marvin to pastures new" and gave the project her full support.

Hat einer von Euch eventuell schon nähere Infos? Hmm …


Stromanbieter wechseln – immer noch einfach

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Vor nicht ganz zwei Jahren habe ich erstmalig meinen Stromanbieter gewechselt. Das lag daran, dass der lokale Anbieter einen unverschämt hohen Aufschlag auf seine Preise gepackt hat. Zu diesem Zeitpunkt war dann das Fass bei mir übergelaufen und ich habe den lang gehegten Plan in die Tat umgesetzt. (Mittlerweile ist genau dieser lokale Anbieter auf dem Trichter gekommen und bietet sogenannte Treuetarife an ;-) ).

Nach dieser Zeit ist nun einiges in Bewegung gekommen, der Energie-Markt hat sich reguliert. Jedoch ist es wichtiger denn je, genau im Auge zu behalten, wo man sich am günstigsten versorgt. Wir kaufen ja auch nicht beim teuren Supermarkt ein, wenn es dieselbe Ware woanders zu deutlich günstigeren Preisen gibt, oder?!

Der Wechsel ist immer noch so einfach wie früher. Mehr noch, durch die steigenden Zahlen wechselwilliger Kunden geht der Wechsel heute vermutlich sogar reibungsloser über die Bühne als noch zu den Anfangszeiten. Wichtig ist dennoch: Vergleichen!

Hier hilft strom-vertrag.de, das Stromportal mit Stromvergleichsrechner, Anbieterverzeichnis und Stromspartipps.

Wer einen Stromanbietervergleich sinnvoll und übersichtlich machen möchte, kann dies mit Strom-Vertrag einfach und schnell abwickeln. Strom-Vertrag.de ist ein unabhängiges Portal, das objektive Vergleiche von Stromanbietern ermöglicht. Die Preise von rund 400 Anbietern und über 9.000 Tarifen lassen umfassende und übersichtliche Preisvergleiche zu.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, seinen Anbieter zu bewerten, um die Erfahrungen anderer Nutzer in die persönliche Wechselentscheidung einzubeziehen.

Also, nichts wie hin und das eigene Sparpotenzial ermitteln.


Die perfekte Welle?

Seit gestern bin ich stolzer Inhaber eines Google Wave Accounts (danke nochmal @Federico). Aber so eine richtige Nutzbarkeit und Freude stellt sich nicht wirklich ein.

Aber da bin ich vermutlich nicht der einzige.

Was nutzt das beste neueste Collaboration Werkzeug, wenn man niemanden hat, mit dem man die Welle machen kann? …jurabilis! fühlt sich wie der erste Telefonbesitzer der Welt. Auch beim YuccaTree möchte man gerne die Welle machen und kann dies mangels Kontakten nicht.

Leider darf ich als Eingeladener der zweiten Ebene auch selber noch keine Einladungen versenden. Vermutlich möchte Google behutsam die Phasen der Nutzung einläuten. Wobei doch gerade die Zusammenarbeit bei diesem neuartigen Tool das A und O ist.

So wird mein Wave Account noch eine Weile vor sich hingammeln, bevor ich dann auch endlich einladen darf. Oder hat schon jemand meiner Leser die Welle und möchte mich zufügen?

(übrigens: Invitewünsche werden in der Reihenfolge des Eingangs abgearbeitet, derzeit sind die Positionen 1-5 aber schon besetzt.)


Das tat gut

Hey, seit 14 Tagen kein Laufcontent? Geht ja gar nicht :-)

Na denn, es lag auch an der selbst auferlegten Pause nach Berlin, um die geschundenen Knochen zu schonen. Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo ich schon zwei Tage nach dem Marathon wieder eine lockere Einheit absolviert hatte. Das war aber definitiv zu früh. So war denn auch der gestrige 6km-Lauf zusammen mit Alf wie Balsam für den Laufturkey. Keine Beschwerden, super lockerer Lauf => alles richtig gemacht.

Und nun? Wie geht es 2010 weiter? Hmm … ich hab so meine Pläne. Davon sicher ein andermal mehr. Ein Vorsatz steht aber auf jeden Fall fest:

Keine Volksläufe über 10 km mehr (zuviel Hetzerei, ich bin kein Schnellläufer). Statt dessen sinnvolles Training und Aufbau auf einen Laufhöhepunkt – also einen Marathon – pro Jahr.

"In running, it doesn’t matter whether you come in first, in the middle of the pack, or last. You can say, ‘I have finished.’ There is a lot of satisfaction in that."  (Fred Lebow, New York City Marathon co-founder)