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T-Home Webdesign Fail

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cyon Webhosting

[Trigami-Review]

Webhosting ist heutzutage eine wichtige Sache. Viele Menschen bewegen sich im Web und betreiben Blogs oder Webseiten, Onlineshops oder Firmenpräsenzen im Internet. Nicht nur für den Privatmann ist es wichtig, dass seine Webseiten gut, schnell und verlässlich abrufbar sind. Für den Geschäftsmann kann dies im Zweifelsfalle sogar “lebensnotwendig” sein. Ein Ausfall eines Webshops oder einer Internetpräsenz zieht schnell auch finanzielle Verluste nach sich.

So ist man also eher schlecht beraten, hier an der falschen Stelle ein paar Euro (oder Franken) zu sparen und dafür andere Schwächen einzukaufen. Was zählt sind Verfügbarkeit, Antwortzeit und Sicherheit der Daten im Falle von Ausfällen. Da ich selber einige Webseiten (Schulen, Firmen, Bekannte und eigene) betreibe, habe ich entsprechende Erfahrungen mit diversen Anbietern weltweit, die Webhosting anbieten.

image Relativ neu auf dem Markt ist hier die Firma cyon aus der Schweiz. Ein junges dynamisches Team (vor allem mit Gesichtern :-) ) steht den gesichtslosen Sauriern der Branche gegenüber – ein klarer Pluspunkt!

Ich teste derzeit für ein Jahr das Hosting-Produkt Kiwi, ein shared Server mit ausreichenden 20 GB Webspace und bis zu 20 MySQL-Datenbanken bei unlimitiertem Traffic.

Hier lässt sich einiges unterbringen. Unter der Haube befindet sich ein 3 GHz Xeon-Dualcore mit 4 Gigabyte RAM und zwei Gigabit-Netzwerkanschlüssen. Das Betriebssystem ist Linux.

Weitere Pluspunkte: Server-Zugriffe sind sogar verschlüsselt per SSH möglich, auch die freie Konfiguration der php.ini kann manchmal vieles vereinfachen.

Die Konfiguration geht schnell und einfach über die zentrale Anlaufstelle my.cyon, ein Kontrollzentrum über das alle notwendigen Einstellungen abgewickelt werden können. Das Interface ist schnell, responsiv und klar strukturiert. Eine sehr positive Erfahrung, die ich bei meinem großen amerikanischen Hoster bisher schmerzlich vermisst habe! Rückfragen werden über den Email-Support schnell und präzise beantwortet.

Das Aufsetzen von Domains, Subdomains, Datenbanken mit zugehörigen Benutzern ist ein Kinderspiel, ohne Übertreibung. Das Arbeiten mit dem Interface ist sehr angenehm.

Ein besonderes Schmankerl ist das Vermittlerprogramm von cyon. Die Weitervermittlung von neuen Hostingkunden wird mit satten Prämien von 50.- bis 150.- CHF belohnt. Wenn Ihr also einmal Webspace benötigt, denkt an mich :-)

Ich werde das Angebot im kommenden Jahr auf Herz und Nieren prüfen und wenn ich weiter so überzeugt bleibe, wie ich es derzeit bin, auch einige meiner Webpräsenzen zusammenlegen und dort betreiben. Probiert es aus, nach Vertragsabschluss gibt es eine 60-Tage Geld-zurück-Garantie. Während dieser Zeit kann man ohne Verlust vom Vertrag zurücktreten.


Erfahrungsbericht schreiben und Sicherheits-Set gewinnen

[Trigami-Anzeige]

Der Alltag steckt voller Gefahren. Und jeder hat schon einmal eine brenzlige Situation erlebt, sei es im Garten, zu Hause oder beim Sport.

Zu diesem Thema startet der Hamburger Versicherer Deutscher Ring eine Online-Aktion. Wer frei nach dem Motto „Leser helfen Lesern“ einen eigenen Erfahrungsbericht veröffentlicht, hilft damit automatisch anderen Lesern, potentielle Risiken rechtzeitig zu erkennen und Gefahren zu vermeiden. Jeder veröffentlichte Erfahrungsbericht nimmt an einer monatlichen Verlosung um ein Sicherheits-Set teil (hochwertiger KED-Fahrradhelm und 100-seitigen Präventionsratgeber). Als Hauptpreis wird zusätzlich zum Jahresende unter allen Teilnehmern ein eintägiges PKW Fahrertraining auf dem Nürburgring verlost.

Mit der interaktiven Aktion „Leser helfen Lesern“ und der Veröffentlichung der eingereichten Erfahrungsberichte wird der Präventionsansatz der RingSicherheitsWelt ideal ergänzt. Denn das Konzept bietet doppelten Schutz. Im Gegensatz zu einer klassischen Versicherung, die erst im Schadensfall hilft, bietet die RingSicherheitsWelt vom Deutschen Ring ihren Mitgliedern schon Schutz bevor etwas passiert. Die Mitglieder erhalten ein hochwertiges Schutzmittelpaket (enthält u.a. Rauchmelder, Löschdecke, Erste-Hilfe-Set) und finden auf den Internetseiten umfangreiche Sicherheits-Tipps, um die unterschiedlichsten Gefahrensituationen im Alltag zu meistern.

Aufruf zum Mitmachen

Schreiben Sie hier Ihren eigenen Erfahrungsbericht und lassen Sie andere Leser von Ihren Erfahrungen profitieren.


Zensur – The Day After – kleine Linksammlung

Frank Helmschrott zieht ein Resumée aus der gestrigen Entscheidung und was das Verhalten der Parteien über deren Zukunft aussagen wird. Er kommt zu dem Schluß: Zieht Euch schon mal warm an.

Wollt Ihr wissen, ob Euer Abgeordneter für das Gesetz gestimmt hat oder vielleicht durch Abwesenheit glänzte? Hier findet Ihr es heraus.

Christoph Thurner bedankt sich ganz ernst gemeint bei Ursula von der Leyen.

Achja, natürlich geht es weiter, auch wenn es jeder vorher abgestritten hat: Auch Killerspiele sperren.

Wenn ich noch ein paar lesenswerte Links finde, update ich diesen Artikel später noch.

Update

Da hätte ich doch fast René vergessen und seine Unabhängigkeitserklärung des Internets von der deutschen Politik. Er zitiert zum Ende folgendes:

We are Anonymous.
We are Legion.
We do not forgive.
We do not forget.
We will be heard.

Expect us.

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Aufmunternde Worte – Aufbruch?

Sorry, aber: Desperate Times long for Desperate Actions

Diesmal nur ein Link zu einem der vielen lesenswerten Kommentare zum Zensurgesetz:

Freiheit ist es wert, niemals zu resignieren

“Wir können aufbauen auf unseren Infrastrukturen. Wir können noch mehr Leute vom Wert der Freiheit überzeugen. Wir sind vermutlich die stärkste politische Bewegung in diesem Land. Wir sind wirklich verdammt stark. Wir sind gut vernetzt, wir sind sympathisch. Wir speisen unsere Kraft aus den unterschiedlichsten politischen Spektren. Aus allen Berufen. Wir sind dezentral organisiert und haben die größten Technikfreaks in unseren Reihen. Wir können schneller agieren und reagieren als jede andere politische Gruppe, Initiative, Partei. Wir haben Sprachrohre, die in die klassischen Medien hineinwirken. Wir können fette Kampagnen fahren ohne einen Pfennig dafür auszugeben. Wir können noch mehr Leute werden. Wir werden mehr Leute. Wir werden jeden Tag stärker. Und wir können auch noch ganz anders, wenn wir wollen.”

Klasse!


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

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(danke Andi *2)


Zensurgesetz durchgewunken – Uschi hat gekniffen

Heute wurde mit 535 Stimmen, davon 389 dafür, 128 dagegen, und 18 Enthaltungen das Netzsperrengesetz durchgewunken. Sehr bemerkenswert und beschämend war, das Ursula von der Leyen nicht an der Debatte teilgenommen hat. Pfui.

Mir fehlen derzeit noch die richtigen Worte. Ich habe in der Vergangenheit immer den klassischen Volksparteien meine Stimme gegeben. Meist der einen, einmal der anderen und auch schonmal den kleineren. Aber Volksparteien sind CDU/CSU und SPD für mich nun nicht mehr. Wer sich kalt wie Hundeschnauze über 134.000 Stimmen aus der Petiton gegen das Gesetz hinwegsetzt, verdient meine Stimme als mündiger Bürger nicht mehr.

Thomas Knüwer vom Handelsblatt bringt dies in seinem Blogeintrag aktuell wieder einmal sehr gut auf den Punkt:

“Und doch wird uns das, was in den vergangenen Wochen passiert ist noch lange beschäftigen. Denn Deutschland hat sich verändert. Es rumort. Das deutschsprachige Internet ist politischer geworden. Und was sich in Ansätzen zeigte, wird im Wahlkampf noch deutlicher werden: Die klassischen Täuschungsmanöver, die Politiker in Jahrzehnten gelernt haben, werden nicht mehr so einfach funktionieren. Es steht ein gewaltiger Wandel an.”

Er hat Recht. Es lohnt sich seinen Artikel ganz genau zu lesen. Leider lesen ihn vermutlich erst einmal nur die falschen Leute. Aber er kommt zu dem Schluß:

“Was in diesen Tagen begonnen hat, wird uns noch Jahre beschäftigen. Und am Ende, vielleicht in acht oder zehn Jahren, werden Politiker entweder ganz anders agieren, als sie es heut tun – oder die Parteienlandschaft wird aussehen wie ein zertrümmertes Denkmal.”

Wir werden sehen.


Rückblick

Heute vor einem Jahr habe ich mich noch gefragt: Soll ich?

Heute bin ich ein Jahr weiter und sage: Ich bin froh, dass ich es getan habe!

Nun warte ich auf OS3.0 (morgen) mit Push-Notification und bin immer noch ein Heavy-User des iPhone und kann mir ein Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. Keines der Gadgets der vergangenen Jahre (Palm oder Pocket-PC … WTF?) haben mein Leben auch nur annähernd so verändert wie das iPhone.
Always on, kein Traum sondern Realität. Jederzeit nachschlagen und das kollektive Wissen von 6 Mrd. Menschen abrufen … traumhaft (Ja, ich neige ab und zu zu Übertreibungen :=) ).


Vorbei

Hier mal wieder eine kleine Linksammlung. Wer es immer noch nicht begriffen hat … dem ist auch nicht zu helfen.

Alle sind sich einig

Bye bye SPD (auch aus meinem Herzen gesprochen)

Zumindest war ich dabei

Die Zukunft? Vielleicht.

In den letzten Tagen haben sich die Meldungen überschlagen. Trotzdem stimmt es für die Zukunft hoffnungsfroh. Die Generation C64 (obwohl ich nie einen hatte) wird in Zukunft heftigst mitmischen!

Löschen statt sperren?

Und noch das Highlight des Tages: Felix von Leitner aka fefe

Btw: Twitter eben im heute-journal – die neue Macht im Netz.


Warum …

… machen Hotelaufzüge in den meisten Hotels eigentlich immer im Erdgeschoss Zwischenhalt? Das ist sowas von nervig, besonders wenn der Ausgang zum Parkhaus, zur Einkaufszeile oder zum abendlichen Lauf über Untergeschoss U1 bis U3 zu erreichen ist.

Hat jemand eine Idee?


ACT!11 – Kundenmanagement einfach gemacht

Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag

ACT!11 ist ein Kundenmanagementsystem. Neudeutsch nennt man das CRM (Customer Relationship Management). Übersetzt bedeutet dies, hier werden alle Daten erfasst, die sich in der Kommunikation mit Kunden und potentiellen Kunden ergeben.

Der Mitarbeiter, der ACT!11 nutzt, hat also die gesamte Historie der Kommunikation auf Abruf bereit und kann gezielt auf Nachfragen des Angesprochenen eingehen. Das System bietet Möglichkeiten zur Erfassung aller Aspekte der Kommunikation und beschränkt sich nicht nur auf den Bereich Telefon sondern umfasst auch Email und Schriftverkehr. Eine vertiefte und intensive Kundenbeziehung ist das Resultat.

Wer ist die Zielgruppe von ACT!11?
Generell alle Firmen, Abteilungen, Vertriebsteams und Selbstständige. Hierbei wird auch Wert auf größtmögliche Mobilität gelegt. ACT!11 bietet Möglichkeiten zur Anbindung von Außendienst Mitarbeitern inkl. detaillierter Adress- und Terminverwaltung an. Geräte unter Palm OS und Pocket PCs werden unterstützt. Die Anbindung von iPhones ist leider (derzeit?) noch nicht integriert.

Das Programm lässt sich problemlos installieren, mein Test erfolgte unter Windows XP. Die Installation dauerte ein wenig länger, was aber nicht verwunderlich ist, da das mächtige Programm schon gepackt als Installationsroutine mit 276MB daherkommt. Zusätzlich wird eine Datenbank mitinstalliert (SQL-Server), die als Basis für die erfassten Kontaktdaten und Auswertungen dient.

Nach dem Start präsentiert sich die Oberfläche in übersichtlicher Manier. Man wechselt leicht zwischen den Eingabemodulen zu Kontaktdaten, Aufgaben und Terminen sowie den grafischen Auswertungen und der Analyse der potentiellen Geschäftschancen hin und her.

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Die Eingabemöglichkeiten, die sich rund um das zentrale Modul Kontakt ranken, lassen keine Wünsche offen und sind sehr intuitiv. Jeder, der schon einmal Computerprogramme unter Windows bedient hat, sollte ohne große Einarbeitung mit dem Programm zurechtkommen. Neben zum Kontakt gehörigen Dokumenten, lassen sich auch die Historie, Termine und persönliche Informationen hinterlegen. Grafische Auswertungen und ein Cockpit mit allen Indikatoren auf einen Blick runden das Gesamtbild ab.

Ein weiterer, tieferer und fachlicher Test lässt sich natürlich mangels fehlender Kundenbasis und Geschäftschance bei mir nicht durchführen.

Das Programm macht dennoch einen grundsoliden Eindruck und steht jedem Interessenten für eine kostenlose und unverbindliche Testphase von zwei Wochen zur Verfügung.