Nach dem A und O kommt M
Ich bin ja seit über 7 Jahren Firmenwagenfahrer. Angefangen habe ich mit einem A. Macht man ja normalerweise auch so. Mit A fängt es meistens an. Besonders beim Alphabet.
Der A war in seiner Ausprägung, der Modellreihe 4, ein tolles Auto, ganz im klassischen Silber gehalten. Er lag auf der Strasse wie ein Brett, war ein bischen hart gefedert aber ansonsten ein nettes und flottes Auto. So begleitete er mich 4 Jahre und 150.000km, bis ich ihn für ein neues Auto eintauschte.
Nach dem A am Anfang des Alphabets kommt am Ende bei den Griechen das O.
Mit Familie braucht man Platz, so entschied ich mich für einen O, Modellreihe Z, mit ganz vielen Sitzen. Auch der O war ganz flott und im Fahrkomfort etwas weicher und damit auch komfortabler als der A. Wenn man mal davon absieht, dass der O in den ersten 4 Wochen zwei Turbolader und einen gesamten Motor verheizt hat, war er ganz i.O.
Aber er klapperte. So richtig. Am Armaturenbrett. Ein nerviges Klappern, dass auch die Werkstatt nie so richtig wegbekam. Wo ich grade Werkstatt sage: Auch das ist ein Grund gegen den O. Weil ich damit hier zur Werkstatt T muss. Und die Werkstatt T war schon immer … aber lassen wir das. So war ich auch froh, dass ich den O aufgrund der vielen Kilometer, die ich mit ihm fuhr, schon nach gut 3 Jahren und knapp 140.000km abgeben darf.
Kommenden Freitag bekomme ich nun einen M. In schickem Schwarz. Mit ein bisschen Schnick und ganz wenig Schnack. Dabei hoffe ich, dass der M dann wieder so wird, wie der A damals war und nur ganz wenig O innehat.
Dann wäre ich zufrieden :-)
So ein M ist schon das A und O. Gefällt mir als eingefleischtem Fan im Moment sogar fast besser als der B.
Viel Spaß damit. :)
Schön geschrieben! Ich bin mit meinem privaten F sehr zufrieden. Der F hat allerdings auch einen O ersetzt, der inzwischen auch >288.000 Kilometer auf dem Buckel hatte. Allerdings war der O kein Z sondern ein “doppelter” O.
Allzeit gute Fahrt! :-)
@Matthias Danke ;)
@Uwe ord oder iat? :) Doppel-O? Steh auf dem Schlauch.
[F]ord und der “doppelte” O war ein [O]pel [O]mega :-)