Letzter Advent – Jahresrückblick in 12 Sätzen

Gesehen bei Sebastian und gleich begeistert. Aus dem eigenen Blog in jedem Monat einen Satz klauen und als Jahresrückblick veröffentlichen. Schön! Aber dieses Jahr auch ziemlich schwierig, weil meine Postingfrequenz doch deutlich nachgelassen hat.

Januar: Und Dabbelju ist im Heli gen Rente entschwebt.

Februar: Schon wieder ein Glashaus und ganz viele Steine.

März: Zum letzten Mal die Stimmung unter den Flutlichtmasten wirken lassen und die WüWa-Fahne beobachten, wie Sie beim Einlauf der Mannschaften im Abendhimmel flattert.

April: Nun sind es noch knapp 6 Monate bis zum Berlin Marathon.

Mai: Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt.

Juni: Expect us.

Juli: Keine Meetings, keine langen Projektplanungsabende, keine Hotelbetten, keine 52-Stunden-Wochen, kein prall gefüllter Terminkalender, keine Anzüge, keine Kladde mit meterlanger ToDo-Liste, keine Banker, keine Wochenendfamilie, kein Kantinenessen und keine Projektpizza, keine doppelten E-Mailsysteme bespassen, kein Reporting und kein täglicher Projektstatus.

August: Ganz so cool wie meine letztjährige Startnummer in Köln ist diese Nummer nun wirklich nicht, aber es ist immerhin meine ganz persönliche Startnummer für den kommenden 36. Berlin-Marathon.

September: 4 Stunden 45 Minuten 23 Sekunden, Platz 22867(von 41000), Platz 4997 in der Klasse M40.

Oktober: Was nutzt das beste neueste Collaboration Werkzeug, wenn man niemanden hat, mit dem man die Welle machen kann?

November: Mir wird übel bei solcher Art von “Berichterstattung”

Dezember: „Das Wichtige, das ist das Grüne da draußen mit der weißen Linie drumherum.“

Wer macht mit …?


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