Mini … oder: wichtigere Dinge als Fußball

Wir erinnern uns. Am ersten Spieltag der aktuellen Saison gastierte der FC St.Pauli am Aachener Tivoli. Als ob das Ergebnis nicht schon schlimm genug gewesen wäre (Alesia? Ich kenne kein Alesia! Ich weiß nicht, wo Alesia liegt! Niemand weiß, wo Alesia liegt), ereignete sich im Anschluß ein schlimmer Unfall, der das Ergebnis komplett in den Schatten stellte.

Der Hamburger Fan Sven Meyer (aka Mini) stürzte beim ersten Spiel im neuen Stadion sieben Meter tief auf harten Beton.  Künstliches Koma, Bangen und Hoffen. Doch alles scheint sich zum Guten zu wenden.

Beim Lesen des Artikels am Montag morgen in meiner Tageszeitung (Holzausgabe, Online zu lesen hier), hatte ich eine Gänsehaut. Er hat wirklich unheimliches Glück gehabt.

Gleichzeitig ist es ein Beispiel dafür, wie Fans und Vereine – trotz aller Rivalität auf dem Platz – zusammenarbeiten sollten. Ich denke an die unbürokratische Hilfe meines Vereins gegenüber Freunden und Verwandten aber auch an Bekundungen der Unterstützung der Fans durch diverse Choreos.

So … und nicht anders sollte es sein. Wichtig ist zwar “auf dem Platz”, aber mindestens genauso wichtig ist daneben!

(auch bei Curi0us, der meiner Idee eines Blogeintrages hierzu ein wenig zuvorgekommen ist :-) )


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Kommentare

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Das ist ja mal eine sehr positve Nachricht. Aber auch, wie viel Unterstützung die Familie offensichtlich erfahren hat. Allein dafür müssten beide schon fast den Fairplay-Preis bekommen. :)

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