Winterzeit – Heizungszeit

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Spätestens in diesen Tagen, wenn die Außentemperaturen sich der Frostgrenze annähern, hat jeder seine Heizung wieder angefahren und freut sich über eine kuschelige und gemütlich geheizte Wohnung.

Der “Normalfall” einer Heizung ist ja mittlerweile die Gaszentral- oder Ölheizung. Viele nutzen auch schon die Energie der Sonne und heizen die eigenen 4 Wände damit. Infrarotwärme kennt man bisher eigentlich nur aus dem therapeutischen Bereich. Nun ist diese Art der Wärme auch für das eigene Heim nutzbar.

Die Firma Thermored aus der Schweiz bietet hier neuartige Lösungen für den Endkunden an.

Zum Hintergrund:

Infrarotstrahlen sind elektromagnetische Wellen im Spektralbereich. Infrarot ist bisher bekannt in niedriger Frequenz und der natürlich der sichtbaren Farbe Rot, so wie zum Beispiel bei Aussenheizlampen in der Gastronomie. Die Wärmeübertragung durch Infrarot unterscheidet sich deutlich von den bisher bekannten Heizungssystemen, der sogenannten Konvektion = Übertragung der Wärme durch die Luft. Heizungen von thermored™ verwenden langwellige Infrarotstrahlen, welche nur die Körper und Teile erwärmen, auf die sie treffen.

Hierdurch kommt die Wärme dem natürlichen Heizprinzip der Sonne am nächsten, das von Menschen als die angenehmste Wärme empfunden wird. Langwellige Infrarotstrahlen werden von jeder thermischen Quelle ausgesendet, u.a. auch vom guten alten Kachelofen.

Der Unterschied wird in folgenden Bildern deutlich:

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Hier wird Konvektionswärme dargestellt, wie sie von herkömmlichen Heizkörpern erzeugt wird. Wärme wird durch die Luft übertragen und zirkuliert (warme Luft steigt nach oben, kühlt sich ab und fällt wieder herab). Effekt: Kalte Füsse, heißer Kopf ;-). Durch Konvektion wird Staub aufgewirbelt und zirkuliert. Kondensation und Schimmelbildung bei unzureichendem Lüften sind die größte Gefahr.

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Anders bei der Heizung durch Infrarot. Erwärmung findet durch die Strahlen beim Auftreffen auf die Haut statt. Staub- und zugfreie Beheizung und vor allem ein angenehmes Wärmegefühl sind die Folge.

Die Heizkörper von thermored™ sind flexibel anzubringen und eignen sich somit auch hervorragend zur Nachrüstung in Altbauten oder Räumen, die bisher keine Heizkörper haben. Einfach ans Stromnetz installieren und schon ist Heizbetrieb möglich.

Was gibt es zur Energieeffizienz von Infrarotheizungen anzumerken?

Die kurze Aufheizphase der Infrarotheizung ermöglicht es, den Raum nur zu beheizen, wenn man sich in diesem Raum aufhält. Wärme wird dort erzeugt, wo man sie benötigt, also im Raum direkt. Ein energieraubender Transport durch ein Rohrsystem wird vermieden. Durch Einsatz moderner Technologien werden Wärmeverluste beim Aufheizen vermieden. Die Masse, die beim Erwärmen erhitzt werden muss, ist sehr gering. Dadurch entsteht ein minimaler Energiebedarf.

Energie wird nicht über den schlechten Wärmeträger Luft transportiert, sondern kommt durch die Infrarotstrahlung sofort zum Empfänger.

Ein optischer Aspekt: Die Heizung ist kein störender Gegenstand im Zimmer sondern wird zum dekorativen Gestaltungselement. Man kann den Heizkörper dort platzieren, wo man es möchte. Auf Grund der Produktionstechnik kann man aus einer Vielfalt von Formen, Farben und Oberflächenmaterialien das gewünschte Design auswählen.

Wem diese Art der Heizung zusagt sollte sich einmal auf der Homepage von Thermored umschauen.


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