Twitter in 10 Minuten

Ok, der Inhalt dieses Beitrags ist schon über eine Woche alt, eine Ewigkeit im Internetz-Zeitalter. Aber da ich schon länger einen Artikel über Twitter schreiben wollte, kann ich mir das jetzt wohl auch sparen.

Mario Sixtus hat wieder eine Folge seines unvergleichlichen Video-Formats abgeliefert. Diesmal erklärt sein elektrischer Reporter das Phänomen “Twitter”. Das ist ein Microblogging-Dienst, der … achwas, ich versuche es erst gar nicht. Schaut selber!

10 Minuten, die sich lohnen.

Microblogging: Leben in 140 Zeichen

Lässt man das notwendige Grundrauschen einmal weg, ergibt sich ein Füllhorn an Informationen und sozialer Verflechtung, die ich dem Dienst bei meinem ersten Test (eine Woche im April, gescheitert) nicht zugetraut hätte. Ende Juni habe ich dann den nächsten Versuch gestartet und spätestens seit dem Durchbruch des mobilen Internets finde ich das Ding superspannend. Exzellentes Beispiel dafür war eine “Breaking News”, die CNN und die anderen Nachrichtendienste erst nach dem Erscheinen der Kurznachrichten dazu in Ihre Meldungen brachten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich diese Meldung schon eine gute Stunde auf der weltweiten Top10-Twitterliste verfolgt.

Schon jetzt ist das Twitterprogramm neben E-Mail das meist genutzte auf meinem iPhone.


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