Projekt4242 - Woche 5/20

Diese Woche war nicht wirklich ergiebig, was das Lauftraining betrifft.

In der Einheit am Mittwoch fiel zwar die 1000km-Marke für dieses Jahr (*Tusch*), aber dummerweise hatte mein Laufpartner die geniale Idee, Sekt in den Flaschengürtel zu füllen, wieder verworfen. So haben wir uns beide über 10km geschleppt und mir ging’s danach nicht wirklich gut. Vermutlich steckten mir noch die 20 Kilometer vom Sonntag davor in den Knochen.

Die nächste Runde war dann erst heute dran. Zumindest war wieder alles in Ordnung, trotz 26 Grad und schwülem Wetter haben mir die 14 Kilometer nicht wirklich Probleme bereitet. Mehr Problemverursacher sind aber seit dieser Woche wieder unterwegs:

Die Bremsensaison hat begonnen. Ich hab ja nichts gegen Fliegen, Mücken und anderes Kleinvieh beim Laufen. Kurz durchkauen und runterschlucken, dann ist das vergessen. Aber Bremsen? M-a-g i-c-h n-i-c-h-t!

Zum Glück sind die so doof, dass sie sich erst setzen, bevor sie stechen. Das lässt mir wenigstens eine realistische Chance, aber nervig sind die Viecher schon. Das einzige was hilft, ist ein gezielter Schlag oder ein Zwischenspurt von ca. 10 Metern. Dann sind die Dinger so verwirrt, dass sie nicht nachfolgen - hoffentlich. Den theoretisch könnten sie das wohl, wie die Wikipedia weiß:

Bremsen gehören zu den am schnellsten fliegenden Insekten und können eine Fluggeschwindigkeit von etwa 70 km/h erreichen.

Ich denke da jetzt lieber nicht weiter drüber nach.

Was bleibt zum Laufen zu sagen? Zum Glück werden die EM-Spiele seltener nächste Woche, dann finde ich abends hoffentlich mehr Zeit für einen Lauf.


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