T-Mobile - Realitätsnähe zahlt sich aus

Da wollte ich mich mal eben zwischen Frühstück und Tagesprogramm informieren, ob die neuen T-Mobile Tarife schon auf der Webseite online sind. Die Antwort auf die Frage kannte ich natürlich schon vorher, sie waren es logischerweise nicht.

Aber man lud mich heute direkt ein, meine Meinung über “My T-Mobile” mittels einer kleinen Umfrage kund zutun. Dieser Aufforderung kam ich doch gerne nach.

Spätestens als die Fragen dann aber persönlicher und es somit klar wurde, dass es wohl nicht mehr um die Verbesserung des Service sondern um pures Marketing ging, wurde ich sauer. Bei der Frage “Wie viele Kinder/Jugendliche unter 19 Jahren leben in Ihrem Haushalt?” wurde ich gezwungen, eine Zahl einzugeben, statt einfach weiter zu klicken. Nun denn, wenn man die Frage schon nicht überspringen darf, dann möchte ich doch zumindest offensichtlich meinen Unmut über diese Indiskretion zeigen. Also gab ich einfach mal 42 ein. Freute mich schon, dass sicher bald in diversen Statistiken die Kinderzahl 42 auftauchen wird. Denn sicherlich wird es dem Praktikanten, der die Umfrage dann auswertet, nicht auffallen, dass dieser Wert doch ein wenig aus der Reihe tanzt.

Aber weit gefehlt. Man hat tatsächlich eine Validierung des eingegebenen Wertes eingebaut. Bravo Rosa Riese, *das* hätte ich Euch jetzt nicht zugetraut.

image


Trackbacks & Pingbacks

Keine Trackbacks/Pingbacks bisher.

Kommentare

Gravatar

Immerhin schließen sie nicht aus, dass jemand 24 im eigenen Haushalt lebende Kinder unter 19 Jahren hat.

Gravatar

Natürlich, das ist ja genau der Gag der Sache. Vielleicht hätte ich es deutlicher heraustellen sollen :-D

Gravatar

Ja, da hat wohl jemand mitgedacht..;-)

Kommentieren

E-mail wird nicht angezeigt, HTML erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>