So schnell kann es gehen

und eine Existenz ist so gut wie zerstört.

Schon wirklich hart, was Udo Vetter im law blog berichtet:

Mal eben so hat sich ein Mitarbeiter eines Internetproviders beim Zuordnen der durch die Ermittlungsbehörden angefragten IP-Adresse vertan und schon lief die ganze Maschinerie an. Jetzt nicht nur wegen Nutzung einer Tauschbörse, sondern auch aufgrund vermeintlichen Besitzes von Kinderpornographie.

Erst auf Nachfragen kümmerte sich der Datenschutzbeauftragte des Providers um die Sache und konnte so für den vermeintlich Betroffenen Entwarnung geben. Natürlich war zu diesem Zeitpunkt schon das “volle Programm” angelaufen. Die ganze Story steht hier.


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Kommentare

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Definitiv der aufregendste (also für mein Gemüt und so) Artikel aus meinem Feedreader gestern…

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Auf jeden Fall. Stell Dir vor es klingelt morgens um 6:45 Uhr an der Tür.
“Guten Tag Krinimalzolipei, dürfen wir mal kurz reinkommen?”.

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Da würd ich sagen: “Nö, solang mein Anwalt nicht hier ist nicht.”

Und dann heißt es warten ;)

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