Barcamp Köln
Roman schreibt in seinem Blog zur derzeitigen Vorbereitung seiner Barcamp Session, für die er sich als Vortragender (gilt dieser Terminus bei einer Unkonferenz überhaupt?) zur Verfügung stellt.
Sein Arbeitstitel
private Blogs ausserhalb des Mainstreams - Werte setzen statt untergehen
hat mich zumindest schon vor ein paar Tagen so interessiert, dass ich mich im Wiki spontan dazu eingetragen habe. Die Gedanken, die er sich zur Vorbereitung macht, bestärken mich in meiner Entscheidung, diese Session ungern zu verpassen.
Daraus leite ich ab, dass es besser ist, sich der Grundhaltung zu verschreiben, dass ich etwas zu sagen habe, statt dass es etwas zu sagen gibt. Raus aus der Anonymität und rein in das Individuum. Das Ereignis, worüber ich berichten will, steht nicht im Mittelpunkt. Es ist wohl der Aufhänger des Beitrages, aber im Zentrum steht mein Bezug zum Ereignis, meine Sichtweise, mein Wesen. Das ist immer so, selbst bei Journalisten; sie versachlichen sprachlich. Und so rückt der Mensch dort hin zurück, wo er hingehört: In die Mitte.
(via Franz)
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