Feed me
Ich hab es schon ein paar mal versucht, es aber dann schnell wieder aufgegeben, weil mir bei den meisten Feed-Readern doch die Formatierung des jeweiligen Blogs fehlte. Ich bin eben nicht nur der “Just the facts Ma’am”-Blogleser, das Gesamtbild muss stimmen.
Nun probiere ich es heute noch einmal, und zwar mit der dunklen Seite der Macht, die angeblich ja gar nicht so dunkel ist. Die Laboratorien der Tante Gugel bringen ja hie uns da mal eine Perle hervor, die sie uns Säuen vorwerfen, um an noch mehr Daten zu gelangen. Beim Calendar sträube ich mich noch, obwohl die Bedienung im Browser absolut einzigartig ist. Dafür spare ich mir absofort das tägliche Klappen der Lesezeichen und nehme den Reader im Selbstversuch zu mir.
Besonders cool scheinen mir die Next/Subscribe Bookmarks zu sein. In die Titelleiste des Firefox aufgenommen, klickt man sich (in der Original-Blog/Seitenansicht!) durch die ungelesenen Einträge und markiert diese gleichzeitig als gelesen. Mit Subscribe macht man? Genau!
Update:
Der Reader könnte glatt zum Ersatz der meisten Bookmarks werden. Ich habe jetzt schon 21 davon durch Feeds ersetzt und es werden immer mehr. Ab morgen werde ich sehen, ob es auch im täglichen (Berufs)Leben praktikabel ist, aber ich vermute schon eine wesentliche Ersparnis dadurch. Wie konnte ich so lange ohne (welchen Reader auch immer) RSS Feeds auskommen? :-)
Trackbacks & Pingbacks
[...] ich schon gesagt, dass ich Google Reader gut finde? Ja habe ich. So war es auch. Ist es auch … [...]
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sieht aus wie … blogeiträge via lotus notes kalender *urggss*, nee danke
Lokus Notes muss man ja dafür net verwenden. Aber den Gugelhupf find ich schomma gut. WizzRSS soll auch brauchbar sein, das wäre Plan B.